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| Titel: | Tipps zur Versicherung |
| Bericht: | Etwa drei Monate vor der Abreise habe ich die zusätzliche Auslands-KV abgeschlossen. Wichtig wäre dabei zu beachten, zu prüfen, ob der gewählte Anbieter (mawista) sich mit dem Anbieter seiner allgemeinen Auslandsurlaubs-KV (wenn man eine weiter hat, gelten meist nur ca. 40 Tage am Stück) verträgt und dies vorher klärt. So erspart man sich Ärger im Ernstfall. Ansonsten können die, die nur zum Studieren nach Chile gehen und vorhaben, die ganze Zeit am Campus zu verweilen, die Überlegung einbeziehen auf eine Krankenversicherung zu verzichten, da meist alle Unis einen Arzt auf dem Campus haben, der regelmäßig Sprechzeiten hat (dafür zahlen die Chilen@s ja auch viel Studiengebühren). Trotzdem will ich niemanden dazu raten, ich will das hier bloß mal anführen:) Als ich einmal ernsthaft krank war (Magenverstimmung nach einem Ausflug nach Peru) und zu einem Arzt wollte, fragte ich mich, von welchem mir die Kosten wohl erstattet werden würden. Statt für sehr viel Geld in Deutschland anzurufen (und die Antwort zu erhalten, dass man es auch nicht richtig wisse), sollte man das lieber vorher klären. In Vorkasse muss man höchstwahrscheinlich sowieso gehen. Nach Einreichung der Belege erfolgte die Erstattung sehr schnell. Alles in allem bin ich zufrieden, schließlich wurde mir bis auf die Telefonkosten alles erstattet. |
| Anreisetipps: | früh Flug buchen, Studi-Tickets mit Hin- und Rückflug |
| Wo gewohnt: | residencials |
| Zeitraum: | März bis Dezember 2009 |
| Kosten pro Monat: | |
| Freizeitmöglichkeiten: | Wandern, Reisen, Radfahren |
| Vorbereitung: | Sprachkurs(!) |
| Sonstige Tipps: | |
| Mein Fazit: | super Erfahrung! |
| Hochschule: | Amerika, Latein: Chile |
| Autor: | Ludwig Reichel |
| Alter: Geschlecht: | 24 |
| Studienfach: | Bauingenieurswesen |