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| Titel: | Diplomarbeit am Fermilab |
| Bericht: | Ich habe 11 Monate am Fermilab in Batavia (Vorort von Chicago) verbracht und dort im Rahmen meiner Diplomarbeit geforscht. Da ich vorher mit einigen Leuten gesprochen habe, die auch dort waren, wusste ich so in etwas was mich erwartet, es gab also keine wirklich bösen Überraschungen. Was man als erstes lernt: ohne Auto geht nichts, zumindest nicht in den Vororten von Chicago. Es gibt zwar Züge, die regelmäßig nach Chicago fahren, aber das wars dann. Am Wochenende empfiehlt sich überigens der Weekend-Pass. Für 5 US Dollar kann man in Chicago und Vororten so viel Zug fahren wie man möchte, ein ganzes Wochenende lang. Chicago ist wirklich eine wahnsinns Stadt. Wenn man mit dem Zug ankommt und den Bahnhof verlässt steht man sofort zwischen den Hochhäusern, am Michigan See gibt es Strände, was auch ganz nett ist. Im Lincoln Park gibt es einen Zoo und ein Gewächshaus (Eintritt kostenlos!). Und Museen gibt es auch einige. Ich bin leider nur dazu gekommen ins Field Museum zu gehen. Kann ich aber nur empfehlen. Was ich besonders spannend fand, war, dass ich Leute aus der ganzen Welt kennengelernt habe, mit denen ich mich größtenteils auch sehr gut verstanden habe. In der Gruppe, in der ich gearbeitet habe, habe ich mich sofort aufgenommen gefühlt. Ich hatte dort auf jeden Fall eine tolle Zeit und würde es auf jeden Fall wieder machen. |
| Anreisetipps: | Mit dem Flugzeug nach Chicago, von dort aus 45 Minuten mit dem Auto |
| Wo gewohnt: | Dorm vom Fermilab |
| Zeitraum: | September 07 bis Juli 08 |
| Kosten pro Monat: | 0 |
| Freizeitmöglichkeiten: | |
| Vorbereitung: | |
| Sonstige Tipps: | |
| Mein Fazit: | |
| Hochschule: | Amerika, Nord: Illinois |
| Autor: | Isa Heinze |
| Alter: Geschlecht: | 24 |
| Studienfach: | Physik |